Elfema Hauptuhr |
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Artikel im Überblick
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Einleitung - Produktionsvarianten - Die 3/4 Sekunden Hauptuhr - Die Sekunden Hauptuhr - Details zur Sekunden Hauptuhr - Das Signalwerk - Zeichnung Signalwerk - Bild Signalwerk - Aufbau des Uhrwerkes der Hpt-U 11/12 - Der Polwendekontakt - Anschluss von Nebenuhren - Regulierung von Gangabweichungen - Ausfall der Nebenuhren |
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Elektrische Hauptuhr Marke Elfema
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Im folgenden finden Sie Informationen über die Elektrische Mutteruhr/Mutteruhrenfamilie des Herstellers Elfema (Elektro-Feinmechanik-Mittweida). |
ELFEMA Firmenlogo der VEB Elektro-Feinmechanik Mittweida in Sachsen, Quelle: Unterlagen Privat |
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RFT Urkunde Kopie einer originalen RFT Garantie Urkunde 1977 |
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Produktionsvarianten:
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Die 3/4 Sekunden Hauptuhr
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3/4 Sekundenpendeluhr mit Signaleinrichtung, Pendel und Gewicht, Quelle: Unterlagen Privat |
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Die Sekunden Hauptuhr
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Sekundenpendeluhr mit Signaleinrichtung, Variante auf Holzkasten (Standuhr), Quelle: Unterlagen Privat |
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Details zur Sekunden Hauptuhr
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Die Hauptuhr mit Sekundenpendel genügt an Genauigkeit und Regelfähigkeit den höchsten Ansprüchen. Die Genauigkeit beträgt, sofern bei der Wahl des Aufstellungsortes die nötige Rücksicht auf Erschütterungsfreiheit, Temperaturschwankungen usw. genommen wird, 1 - 0,8 Sekunden je Tag bei Verwendung von Spezialpendel (Strasser & Rohde) sogar 0,8 - 0,5 Sekunden. |
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Das Signalwerk
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Die Hauptuhren wurden wahlweise mit oder ohne Signaleinrichtung produziert und geliefert. (Siehe Tabelle) Mittels der Signalanlage können automatisch Signale im Abstand von 5 Minuten ausgegeben werden. |
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Das Signalwerk (Zeichnung)
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Signaleinrichtung Diese Abbildung zeigt die Signaleinrichtung einer Elfema, RFT oder Gerätewerke Hauptuhr im überblick. Es ist möglich 3 verschiedene Signalarten mit dieser Signaleinrichtung zu realisieren. Quelle: Unterlagen Privat |
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Das Signalwerk
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Signaleinrichtung gereinigt Quelle: http://www.ebay.de |
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Aufbau des Uhrwerkes der Hpt-U 11/12
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Uhrwerk Schematischer Aufbau des Uhrwerkes der Mutteruhr mit Hinweis auf die Ölstellen. Quelle: Unterlagen Privat |
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Der Polwendekontakt
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Aufzugssteuerung und Polwendekontakt einer Hpt-U 11/12, im Hintergrund ist der Aufzugsmagnet zu sehen. Mit Hilfe des braunen Hebels können die Nebenuhren von Hand weitergestellt werden. Quelle: http://www.ebay.de |
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Anschluss von Nebenuhren
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Die Kontaktbelastung des Polwenders, welcher die Nebenuhren fortschaltet, beträgt ca. 500 mA und darf auf keinen Fall überschritten werden. Dies erlaubt den Anschluss von 50 Nebenuhren bei 24 Volt Betriebsspannung. |
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Regulierung von Gangabweichungen
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Die Feinregulierung der Uhr kann erst am Aufstellungsort vorgenommen werden. Hierzu dient die Kordelschraube am unteren Ende des Pendels. Die Drehung von recht nach links bewirkt eine Verlängerung des Pendels und damit ein langsamergehen der Uhr, Drehung von links nach rechts verkürzt das Pendel und bewirkt einen schnelleren Gang. Ein Teilstrich der Regulierungsschraube bedingt eine Gangänderung von einer Sekunde innerhalb von 24 Stunden. Eine volle Umdrehung entspricht bei einer Hauptuhr mit 3/4 Sekundenpendel einer Gangänderung von einer Minute am Tag. Bei einer Hauptuhr mit Sekundenpendel wird durch einen Teilstrich eine Gangänderung von einer halben Sekunde und durch eine volle Umdrehung der Reguliermutter 30 Sekunden pro Tag erreicht. Bei jedem Verstellen der Reguliermutter muß das Pendel festgehalten werden, damit die Pendelfeder nicht beschädigt wird. Ist der Zeigerstand der Hauptuhr zu berichtigen, so ist folgendermaßen zu verfahren: Beim Vorgehen der Hauptuhr werder Standänderungen durch Anhalten des Pendels herbeigeführt, auf keinen Fall durch Rückwärtsdrehen der Zeiger. Zweckmäßig wir die Uhr in der 10. Sekunde angehalten, nicht in der 60. Sekunde, damit die Kontaktgabe für die Nebenuhren nicht gestört wird. Geht die Hauptuhr nach, so wird zunächst der Minutenzeiger um eine gerade Anzahl Minuten vorgestellt und das Pendel angehalten. Die Nebenuhren werden mit Hilfe des Nachstellschalters genau auf die Zeit der Hauptuhr eingestellt und die Hauptuhr wird beim Erreichen der richtien Zeit wieder angestoßen. |
Kordelschraube Dient zur Feinregulierung der Hauptuhr. Die befindet sich am Ende des Pendels. |
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Ausfall der Nebenuhren
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Die in der Hauptuhr eingebauten Abschmelzsicherung schützt die Anlage vor Beschädigungen durch zu starke Ströme. Bei Überschreitung der auf der Sicherung angegebenen Stromstärke schmilzt der im Glasrohr befindliche Draht. Die abgeschmolzenen Drahtenden sind durch das Glasrohr zu erkennen. Wenn also alle Nebenuhren einer Anlage nicht weitergeschaltet werden, obwohl die Hauptuhr weitergeht und aufzieht, muß zunächst die Sicherung geprüft werden. Ist diese durchgebrannt, so ist die Anlage auf etwaigen Kurzschluß zu untersuchen. |
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